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Aktivitäten, die Körper und Seele guttun

Das Jahresende und Weihnachten kommen immer näher und Corona lässt uns keine Ruhe. Viele belastet diese Zeit, sie können nicht richtig abschalten und die Zeit trotz der Einschränkungen genießen. Dabei gibt es einige Aktivitäten, um endlich mal runterzukommen und den Kopf frei zu kriegen. Wir haben auch diesmal wieder ein paar Beispiele gesammelt, die euch vielleicht dazu anregen, sich selbst etwas Gutes zu tun und entspannter an die Dinge ranzugehen.

Ein entspanntes Bad nehmen
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© Cottonbro, Pexels

Besonders alle, die zurzeit im Homeoffice arbeiten, studieren oder lernen kennen es bestimmt zu gut: Ein verspannter Nacken, ein krummer schmerzender Rücken und Kopfweh. Da tut Wärme und Wellness besonders gut. Eure und unsere geliebte Claudius Therme hat zwar leider momentan geschlossen, aber warum ein gutes Bad nicht mal zu Hause genießen? Manchmal gibt es nichts Schöneres als im wohlig warmen Wasser vor sich hin zu träumen. Mach dir deinen Lieblingstee oder ähnliches, schnapp dir ein gutes Buch, oder lausche einer deiner besten Playlists. Vielleicht magst du ja auch ein paar Kerzen anzünden, das macht es noch gemütlicher. Badezusatz von dm und Co. oder ätherische Öle verschaffen dir zusätzlich nicht nur einen angenehmen Duft in der Nase, sondern beleben auch die Sinne. Lasse dabei einfach mal deine Gedanken kreisen, die negativen wie Wolken vorbeiziehen und halte an den schönsten fest.
Gut zu wissen: Die ideale Badetemperatur sollte nicht viel wärmer als die Körpertemperatur sein und somit bei 36 bis 38 Grad Celsius liegen. Länger als 20 Minuten sollte ein Bad nicht sein, da Haut und Kreislauf sonst belastet werden. In dieser Zeit aber entspannen sich die Muskeln, der Stoffwechsel wird angeregt und du wirst etwas müde. Das heißt, nimm dein Bad am besten abends und leg schon mal einen Bademantel oder deinen Schlafanzug bereit. Danach schläfst du hoffentlich wie ein Baby und kannst ausgeruht in den nächsten Tag starten.

Meditieren
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© Cottonbro, Pexels

Die einen belächeln es, die anderen schwören darauf. Meditation erfordert Übung, aber wenn es funktioniert, kann es Wunder bewirken. Denn gerade, wenn du nicht nur unter physischen Spannungen leidest sondern eher unter psychischer Anspannung und deine Gedanken momentan voller Stress oder Sorgen sind, solltest du es einfach mal ausprobieren. Ein paar Minuten pro Tag reichen da schon aus, um gelassener zu werden, die Stimmung anzuheben und mehr Energie zu tanken.
Suche dir dazu einen passenden Platz bei dir zu Hause. Am besten sollte es aufgeräumt um dich rum sein und keine unnötigen Dinge herumfliegen, denn die lenken dich nur ab. Beseitige, wenn möglich, alle nervigen Geräusche. Schalte zum Beispiel dein Handy auf lautlos. Setz dich als nächstes in einen bequemen Schneidersitz oder auch einfach auf einen Stuhl und versuche eine aufrechte Position einzunehmen. Stell dir am besten einen Timer für etwa 10 Minuten und schenke deine ganze Aufmerksamkeit deinem Atem. Falls deine Gedanken mal abschweifen sollten - das ist ganz normal.
Für mehr Anregungen schau doch mal auf YouTube vorbei. Dort gibt es eine ganze Reihe an gut geführten Meditationen.

Chaos beseitigen und Wohnung verschönern
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© Karolina Grabowska, Pexels

Was auch helfen kann, um einen klaren Kopf zu bekommen: Produktiv sein und zu Hause mal ein bisschen umkrempeln. Nun, wo wir die meiste Zeit nur in unseren eigenen vier Wänden verbringen, kann sich ganz schön viel Chaos ansammeln. Schnapp dir also ein paar Kartons und pack in den einen alles, was weg kann, in einen nächsten, was eigentlich an einen anderen Platz gehört und in wiederum den nächsten, was du vielleicht verschenken oder verkaufen möchtest. Ab und zu ist es nämlich ganz schön befreiend, Dinge neu zu sortieren oder sogar loszulassen.
Und wenn du soweit bist, kannst du darüber nachdenken, ob du nicht auch etwas umgestalten oder neu dekorieren möchtest. Das hat nämlich auch einen entspannenden Einfluss und dazu bringst du auch noch frischen Wind in die Bude.
Demnächst kommen auch ein paar kreative Tipps zu selbstgebastelter Weihnachtsdeko. Bleibt also auf dem Laufenden!

To-do-Liste für die Woche schreiben
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© Breakingpic, Pexels

Was dir beim Sortieren und auch in anderen Angelegenheiten besonders gut helfen kann, ist eine To-do-Liste. Nimm dir an jedem Wochenende ein paar Minuten Zeit, um aufzuschreiben, was du die kommende Woche, Tag für Tag alles erledigen solltest. Im besten Falle priorisierst du deine Aufgaben auch - das Wichtigste für den Anfang des Tages. Das spart Zeit und Nerven und du kannst jeden Tag leichter angehen.

Alte Freunde oder Bekannte anrufen
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© Kaboompics, Pexels

Wir kommen dem Jahresende immer näher. Vieles ist passiert dieses Jahr. Und nun befinden wir uns wieder im Lockdown, sind eingeschränkt was unseren sozialen Kontakt zu Freunden und Familie angeht. Manch einer fühlt sich daher ab und zu ein wenig allein und trägt dabei etwas mit sich herum, was ihn beschäftigt. Dir selbst kann es vielleicht so gehen, aber auch den Menschen um dich herum. Oft hat man dann aber doch nicht die Muße oder angeblich etwas besseres zu tun, als sich bei Freunden oder Familienmitgliedern zu melden. Aber warum nicht einfach mal machen??? Los, schnapp dir dein geliebtes Handy, an dem du doch wahrscheinlich sowieso täglich rumdaddelst und ruf Tante, Opa, einen Studienkollegen oder einen alten Freund, jemanden den du lange nicht gesehen hast, an. Die Person freut sich ganz bestimmt! Und wenn du telefonieren nicht so gern hast, schreib ihnen wenigstens eine Nachricht oder sogar, auf die altmodische Art, mal wieder eine nette Karte.

Nun hoffen wir, ihr könnt die Weihnachtszeit und alles drumherum entspannt angehen oder einfach noch besser genießen. Für weitere Tipps und Tricks rund um die Weihnachtszeit bleibt auf dem Laufenden!

Gina von DynAmaze